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	<title>Digitalisierung Archive - ProID</title>
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	<description>Projekt &#38; Ingenieur Dienstleistungen</description>
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		<title>Datenschutzberatung: Rechtssicherheit mitten in der Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pdornbrach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 18:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[ISO27701]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/datenschutz/datenschutzberatung-rechtssicherheit-mitten-in-der-digitalisierung/">Datenschutzberatung: Rechtssicherheit mitten in der Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Datenschutz: Mehr als „nur“ Compliance</h2>
<p>Datenschutz ist längst kein reines Compliance-Thema mehr, sondern entscheidet darüber wie <strong>wettbewerbsfähig</strong> Ihr Unternehmen in der Zukunft sein wird. So ergab eine <a href="https://www.cisco.com/c/dam/global/de_de/products/security/pdfs/de-cybersecurityseries_priv.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Cisco-Studie</strong></a> aus dem Jahr <strong>2019</strong>, dass die meisten Unternehmen umsatztechnisch „<em>von ihren Datenschutzinvestitionen, die über bloße Compliance hinausgehen</em>“ profitieren. Genauso zeigte eine <a href="https://www.rogator.de/app/uploads/2022/07/Studienbericht_Rogator_OpinionTRAIN-2022_Datenschutz-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie von OpinionTRAIN</a> aus 2022, dass für 70 Prozent der Verbraucher der Datenschutz beim Online-Kauf eine erhebliche Rolle spielt. Ein TÜV-Siegel zur Datensicherheit habe demnach einen erheblichen Einfluss auf das Kaufverhalten der User. Der CEO von Apple, Tim Cook bezeichnete das Datenschutzthema als <a href="https://www.fastcompany.com/90599049/tim-cook-interview-privacy-legislation-extremism-big-tech" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das wichtigste neben dem Klimawandel für das 21. Jahrhundert</a>.</p>
<blockquote>
<p>„<em>Privacy and climate change are the top issues of the century</em>“. Tim Cook, CEO von Apple</p>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1240" height="827" src="https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/01/IMG_5977-e1551983920665.jpg" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-174" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Datenschutzberatung aus Brandenburg</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Beratung aus dem südbrandenburgischen <strong>Baruth/Mark</strong> an der Grenze zwischen <strong>Teltow-Fläming</strong> und dem <strong>Landkreis Dahme-Spreewald</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Datenschutz im Zeitalter der Digitalisierung</h2>
<p>Mittlerweile ist <strong>Datenschutz</strong> zu einem <strong>Megatrend</strong> geworden. Denn mit der zunehmenden Digitalisierung ergeben sich für Unternehmen neue Herausforderungen. Um konkurrenzfähig und wirtschaftlich zu bleiben, bedarf es einer <strong>digitalen Strategie</strong> in Ihrem Unternehmen. Das bringt allerdings wieder neue Anforderungen auf den Tisch. <strong>Datenschutz</strong> und <strong>Datensicherheit</strong> sind dabei stetige Begleiter. Sie benötigen also technisches, wirtschaftliche und rechtliches Knowhow um erfolgreich zu sein.</p>
<h2>Sie brauchen einen Datenschutzbeauftragten</h2>
<p>Für welche Unternehmen die Benennung eines Datenschutzbeauftragten erforderlich ist, habe ich bereits <a href="https://pro-id.net/datenschutz/warum-und-wann-brauche-ich-einen-datenschutzbeauftragten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in diesem Post</a> erläutert. Ich persönlich glaube, dass bald schon die meisten auch kleineren und mittelständischen Unternehmen einen <strong>Datenschutzbeauftragten</strong> einsetzen müssen, da sie auch mit neuen Technologien wie <strong>KI</strong>, <strong>Big Data</strong> oder <strong>Blockchain</strong> arbeiten werden. Das hat dann automatisch zur Folge, dass sie entsprechende Risikoabschätzungen machen müssen. Damit ist ein Datenschutzbeauftragter verpflichtend.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_dark" href="https://pro-id.net/kontakt/" target="_blank">Jetzt kostenloses Beratungsgespräch buchen!</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich biete Ihnen Rechtssicherheit</h2>
<p>Doch ein Datenschutzbeauftragter ist nicht nur eine unangenehme und unfreiwillige gesetzgeberische Forderung. Sie kann und sollte freiwillig erfolgen und ein wertvolles Investment sein. Um Sie vor hohen Bußgeldern zu schützen (einen Bußgeldkatalog finden Sie <a href="https://pro-id.net/datenschutz/bussgelder-bei-datenschutzverstoessen-wie-hoch-kann-ein-bussgeld-sein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>), biete ich Ihnen, eine Beratung an, die sie <strong>rechtssicher</strong> macht. Der Datentransfer ist heute international, weshalb auch hier internationales Recht anzuwenden ist. Als <strong>Wirtschaftsjurist für IT- und Internetrecht</strong> habe ich mich auf das europäische und internationale Datenschutzrecht spezialisiert. Auch die Anwendung von <strong>Künstlicher Intelligenz</strong> ist grundsätzlich mit dem Datenschutzrecht nicht vereinbar. Ich helfe Ihnen dabei diese Tücken zu überwinden und neue Technologien rechtskonform zu entwickeln und einzusetzen.</p>
<h2>Ich biete Ihnen technisches Knowhow und sichere Ihre digitale Strategie</h2>
<p>Als <strong>Ingenieur</strong> und <strong>Projektmanager</strong> in diversen Digitalisierungsprojekten weiß ich, worauf es bei digitalen Projekten ankommt. Der Ausgleich zwischen Geld, Zeit und Qualität ist die Königsdisziplin des Projektmanagements. Ich begleite Ihre IT und die FuE-Abteilung bei der Entwicklung oder Einführung von neuen digitalen Produkten und berate sie zum Datenschutz. Eine gute digitale Strategie benötigt auch ein erstklassiges <strong>Datenschutzmanagement</strong>. Ich qualifiziere mich stetig weiter und biete neben Datenschutz auch Schulungen und Beratung zu <strong>IT-Sicherheit gemäß ISO 27001</strong> und <strong>IT-Grundschutz nach BSI-Standard</strong> an.</p>
<h2>Ich biete Ihnen wirtschaftliche Lösungen</h2>
<p>Datenschutz wird oft als eine teure, unbeliebte Angelegenheit gesehen. Tatsächlich bietet es wirtschaftliche Vorteile. Im B2C-Bereich, aber vor allem auch im B2B-Geschäft, ist Datenschutz längst zu einem Auswahlkriterium geworden. <strong>Datenschutz und Datensicherheit kann ihr Alleinstellungsmerkmal sein</strong>, während andere den Trend verschlafen. Ich arbeite daher mit Legal-Tech-Software und spare dadurch erheblich Zeit und Geld. Meinen Mandanten kann ich somit einfache, schnelle und wirtschaftliche Lösungen anbieten. Vor allem denke ich als Selbstständiger wirtschaftlich und unternehmerisch. Ich bin Ihr Berater und vermittle zwischen Kundenwusch aus Compliance-Sicht und Ihren betriebswirtschaftlichen Interessen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Interdisziplinär und vielschichtig</h2>
<p>Als Wirtschaftsjurist und Wirtschaftsingenieur vereine ich die drei Kriterien <strong>Rechtssicherheit</strong>, <strong>digitales Denken</strong> und <strong>Wirtschaftlichkeit</strong>. Ich tausche mich mit den Behörden aus und kenne daher die Anforderungen, die sie an Sie stellen. Ich befasse mich mit der Zukunft und den globalen Megatrends und bin für Sie Schnittstelle zwischen den Aufsichtsbehörden, den Interessen Ihrer Kunden und Ihrem Wettbewerbsvorteil.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich prüfe, ob eine Förderung möglich ist.</h2>
<p>Tatsächlich bieten Länder und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch <strong>Fördermöglichkeiten</strong>. Ich prüfe für Sie, ob eine Beteiligung an einem <strong>Förderprogramm</strong> möglich ist. Es gibt Förderprogramme, die eine Zuwendung von <span style="text-decoration: underline;"><strong>bis zu 80 Prozent der Datenschutzkosten</strong></span> ermöglicht. So z.B. das Förderprogramm <a href="https://www.bafa.de/DE/Wirtschaft/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unternehmerisches Knowhow</a>. Dazu arbeite ich mit anderen Gesellschaften zusammen, um Ihnen diese Förderung zu ermöglichen und Ihr Datenschutzkonzept nahezu kostenfrei zu implementieren. Sie haben keinen Aufwand dadurch. Ich manage dies für Sie von der Antragsstellung bis zur Nachweispflicht.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zu meinen Leistungen gehören:</h2>
<ul>
<li><strong>Datenschutzschulungen</strong> vor Ort und online</li>
<li><strong>Schulungen</strong> und <strong>Beratung</strong> zu Datensicherheit und IT-Sicherheit gem. ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz</li>
<li><a href="https://pro-id.net/datenschutz/datenschutzmanagement-nach-der-dsgvo-ein-kleiner-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erstellung aller relevanter Datenschutzdokumente</a></li>
<li>Risikoanalysen, <strong>Datenschutzfolgeabschätzungen</strong></li>
<li><a href="https://pro-id.net/datenschutz/das-richtige-loeschkonzept-nach-dsgvo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erstellung von Löschkonzepten</a> und Umgang mit Betroffenenrechten</li>
<li>Beratung zu <strong>Privacy by Design</strong> in der Produktentwicklung</li>
<li><strong>Beratung bei Einführung neuer Technologien</strong> wie Künstliche Intelligenz (KI), Big Data, VR/AR-Brillen</li>
<li>Entwicklung und Einführung eines <strong>Datenschutzmanagementsystems gem. ISO 27701</strong></li>
<li>Alle <a href="https://pro-id.net/datenschutz/warum-einen-externen-datenschutzbeauftragten-benennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufgaben des Datenschutzbeauftragten</a> gem. Artikel 39 DSGVO</li>
<li>Rechtsberatung zu DSGVO, BDSG, Länderdatenschutzgesetze und Internationales Datenschutzrecht</li>
</ul></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="">Telefon: + 49 (0) 176 34207415</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was mich von anderen unterscheidet?</h2>
<p>Ich vereine durch mein Studium zum Wirtschaftsingenieur und zum Wirtschaftsjuristen für Internet- und IT-Recht die drei Disziplinen <strong>Recht</strong>, <strong>Wirtschaft</strong> und <strong>Technik</strong>. Für mich ist Datenschutz nicht nur eine gesetzgeberische Notwendigkeit, sondern Ausdruck von Professionalität und Zukunftsorientiertheit. Datenschutz und Datensicherheit sind für mich Verkaufsargumente. Ich bin <strong>regional</strong> verankert und komme aus dem <strong>Mittelstand</strong>. Als Geschäftsführer eines Handelsunternehmens kenne ich die Anforderungen meiner Mandanten und ihr geschäftliches Alltagsleben. Ich vereine Datenschutz und Datensicherheit, die für mich zusammengehören.</p>
<blockquote>
<p><strong>Meine Vision ist es, digitale Strategien meiner Kunden rechtsicher und wirtschlich umzusetzen und dadurch meinen Beitrag an der Zukunft zu leisten.</strong></p>
</blockquote>
<p>Daher berate ich Sie vollumfänglich und bei Ihnen vor Ort. Ich bin nicht nur Ansprechpartner für Sie gegenüber den Aufsichtsbehörden, sondern ich gehe auch auf Ihre Wünsche ein und bringe Ihr Geschäftsmodell in rechtssicheres Fahrwasser.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sie wünschen mehr zu erfahren?</h2>
<p>Rufen Sie mich für ein kostenloses, unverbindliches Gespräch an oder schauen Sie einmal bei &#8222;<a href="https://pro-id.net/ueber-mich/">Über mich</a>&#8220; vorbei!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://pro-id.net/leistungen/" target="_blank">Hier geht es zu meinen Leistungen.</a>
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header">Pierre Dornbrach</h4>
					
					<div><p><strong>Wirtschaftsingenieur</strong> sowie <strong>Wirtschaftsjurist</strong> für Internet- und IT-Recht</p>
<p>Ausgebildeter <strong>Datenschutzbeauftragter</strong> nach TÜV-CERT</p>
<p>Datenschutzkompetenz aus dem südlichen Speckgürtel von <strong>Berlin.</strong></p></div>
					
				</div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/datenschutz/datenschutzberatung-rechtssicherheit-mitten-in-der-digitalisierung/">Datenschutzberatung: Rechtssicherheit mitten in der Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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		<title>Der digitale Euro und der gläserne Mensch</title>
		<link>https://pro-id.net/digitalisierung/der-digitale-euro-und-der-glaeserne-mensch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pdornbrach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 05:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pro-id.net/?p=1496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/digitalisierung/der-digitale-euro-und-der-glaeserne-mensch/">Der digitale Euro und der gläserne Mensch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dass die Einführung eines digitalen Euros der Europäischen Zentralbank (EZB) ein ernstes Anliegen ist, dürfte spätestens seit Anfang des Jahres niemand mehr bestreiten. Denn während der Online-Veranstaltung <a href="https://www.reutersevents.com/renewables/renewables/reuters-next">„Reuters NEXT“ verdeutlichte die EZB-Chefin Cristine Lagarde</a> Anfang des Jahres, dass die Einführung einer digitalen Währung in den nächsten 5 Jahren vollständig umgesetzt sein soll. Als Vorbild dürfte dabei das Land China dienen, welches so lange mit der Einführung beschäftigt war. Tatsächlich spielen laut einer Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) von Anfang 2020 etwa 70 Prozent aller weltweiten Zentralbanken mit dem Gedanken der Einführung eines digitalen Vollgeldes. Erst kürzlich verkündeten die Finanzminister Deutschlands und Frankreich auf einer Pressekonferenz, dass beide Länder nun ein Pilotprojekt zur Einführung eines digitalen Euro starten wollen (sieh u. a. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/digitaler-euro-deutschland-und-frankreich-wollen.1939.de.html?drn:news_id=1263132">hier</a>).</p>
<p>Während viele Mainstream-Ökonomen diese Entwicklung begrüßen, möchten wir uns allerdings im nachfolgenden Artikel auch einmal mit der Schattenseite dieses Vorhabens befassen, denn das digitale Zentralbankgeld bürgt auch viele Gefahren für das gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Leben von uns allen. Insbesondere die Privatsphäre, der Datenschutz und auch unser Wohlstand können durch diese Entwicklung gefährdet sein. Zum Schluss werden wir uns einmal anschauen, wie sich jeder einzelne auf entsprechende Eventualitäten vorbereiten kann.</p>
<h2>Das CBDC: Mehr als eine Reform des Währungssystems</h2>
<p>Doch zunächst der Reihe nach. Was genau ist das Central Bank Digital Currency (kurz: CBDC)? Übersetzt heißt diese Abkürzung nichts weiter als Digitales Zentralbankgeld. Es gibt zwei Arten von CBDC:</p>
<ul>
<li>Das Retail-CBDC</li>
<li>und das Whole-CBDC.</li>
</ul>
<p>Während es sich bei dem Retail-System um öffentlich für jedermann zugängliches Zentralbankgeld handelt, behält das Whole-CBDC den Zugang nur speziellen Finanzinstitutionen, wie z.B. Banken vor. Während sich also unter dem Whole-System keine bedeutenden Änderungen unseres Währungs- und Finanzsystems ergeben würde, würde das Retail-CBDC eine fundamentale Entwicklung mit sich bringen. Demzufolge wollen wir uns in diesem Beitrag auch explizit mit letzterem befassen.</p>
<h3>Wie sieht unser Geldsystem momentan überhaupt aus?</h3>
<p>Zunächst einmal gibt es derzeit drei Arten von umlaufendem Geld:</p>
<p><strong>Das Bargeld</strong>, mit dem wir tagtäglich bezahlen, ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel in Europa. Es kann und wird nur von der Zentralbank, also der EZB emittiert. Dabei handelt es sich um eine direkte Transaktion, also Peer-to-Peer (P2P), es ist physisch und gleichzeitig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Beim Bargeld gibt es keine Verzinsung, da es sozusagen von einem Geldbeutel zum anderen „wandert“, also P2P. Somit ist Bargeld gleichzeitig ein Hort der Anonymität.</p>
<p><strong>Das Giralgeld</strong> wird von den Geschäftsbanken herausgegeben. Es stellt einen Anspruch auf Auszahlung von Bargeld dar, den wir gegenüber der Bank erheben können. Solange wir das Geld nicht vom Konto abheben, ist es nicht in unserem Besitz. Tatsächlich ist dieses Giral- oder Buchgeld zu nur etwa 10 Prozent mit Bargeld gedeckt. Ansonsten werden diese lediglich durch Forderungen an Kreditnehmer und ggf. noch durch andere Vermögenswerte gedeckt. Daher befürchten Währungshüter auch stets einen Bank Run. Würden also alle Gläubiger gleichzeitig mehr als 10 Prozent ihres Giralgeldes von den Konten abheben, bräche unser Bankensystem in sich zusammen. Damit birgt das Buchgeld ein erhebliches Risiko in sich. So kamen u. a. 2013 die Zyprioten nicht mehr an ihr Geld heran, da die Banken die Geldautomaten deaktivierten, um einen Bank Run zu verhindern.</p>
<p>Zuletzt bleiben noch <strong>die Zentralbankreserven</strong>. Diese werden selbstverständlich von den Zentralbanken emittiert und sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Halter dieses Geldes sind Geschäftsbanken. Der Vorteil dieser Geldart ist, dass hier kein Liquiditäts- und Gläubigerrisiko entsteht. Die Zentralbanken können nicht pleitegehen, wie bspw. Geschäftsbanken oder andere Finanzinstitutionen. Die EZB kann jederzeit einfach neues Geld drucken. Damit ist die Zentralbankreserve ein risikofreies und somit attraktives Aufbewahrungsmittel von Werten. Reserven sind grundsätzlich zinstragend, werden digital transferiert und unterstehen dem Einlagezinssatz der Zentralbank. Derzeit ist dieser bei der EZB sogar negativ.</p>
<h3>Wie gelangt das Geld in Umlauf?</h3>
<p>Grundsätzlich sind für die Emittierung von Geld die Geschäftsbanken zuständig. Durch die Vergabe von Krediten sorgen sie dafür, dass Giralgeld in Umlauf gerät. Doch woher bekommen die Geschäftsbanken ihr Geld? Die beziehen es von der EZB über ein Konto bei der Notenbank, in unserem Fall der Deutschen Bundesbank, und müssen dafür einen Zins zahlen. Es handelt sich also um eine Kreditvergabe von der Zentralbank zur Geschäftsbank. Die Bargeldnoten werden von der Notenbank direkt emittiert. Die Notenbanken sind sozusagen die nationalen Zentralbanken innerhalb des Euro-Währungsraumes. Diese müssen ebenfalls Reserven von der EZB besorgen. Genauso wie im Geschäftsleben müssen die Geschäftsbanken bei der Zentralbank eine Sicherheit hinterlegen und einen Zins zahlen. Die Zinskosten bemessen sich nach dem Leitzins, den die EZB ausgibt. Münzen werden hingegen direkt von den EU-Ländern produziert und in Umlauf gebracht. In Deutschland ist das Bundesministerium für Finanzen dafür zuständig.</p>
<h3>Mit dem CBDC bekommen wir eine vierte Geldart hinzu</h3>
<p>Ein digitaler Euro wäre eine vierte Art von Geld, die ebenfalls von der Zentralbank ausgegeben würde. Grundsätzlich besteht der Gedanke, dass dieses parallel zu dem Giral- bzw. Buchgeld sowie dem Bargeld zirkulieren soll. Zwar betonen die Geldpolitiker immer wieder, dass das CBDC nur ein ergänzendes Angebot darstellen soll, aber in Wirklichkeit würde die Einführung eines digitalen Euros keine Nachhaltigkeit auslösen, wenn man nicht auch gleichzeitig das Bargeld unmöglich macht, also verbietet. Dazu aber später mehr. Das CBDC wäre in unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten denkbar. Grundsätzlich ermöglicht es die Blockchain-Technologie damit ein ziemlich transparentes und weitestgehend sicheres Geldsystem aufzubauen, sodass digitales Geld ähnliche Eigenschaften wie Bargeld aufweist. Bereits jetzt genießen digitale Kryptowährungen wie der Bitcoin eine hohe Beliebtheit bei vielen Menschen, als alternatives Zahlungsmittel, aber auch als Wertanlage.</p>
<p>Zu den grundlegenden Eigenschaften gehört die Tatsache, dass die Blockchain-Technologie es ermöglicht, Zahlungen zu verbergen bzw. Datensätze zu verschlüsseln und damit für Dritte unzugänglich zu machen. Eine Blockchain ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, welche man durch kryptographische Verfahren miteinander verkettet. Diese Datensätze nennt man auch Blöcke. Durch die Verkettung entsteht die Blockchain („die Blockkette“). In den einzelnen Blöcken ist ein kryptographischer Hash des vorhergehenden Blocks, die Transaktionsdaten sowie ein Zeitstempel enthalten. Dadurch lässt sich eine Verkettung aller bisherigen Transaktionen ausmachen, wodurch sich die getätigte Übertragung des Wertes als richtig validieren lässt. Durch diese Technologie lässt sich also beweisen, dass die getätigte Transaktion zu den früheren Transaktionen gehört und auf diesen aufbaut. Dadurch entsteht ein System, in dem es unmöglich gemacht wird, Existenz oder Inhalt früherer Transaktionen zu manipulieren oder gar zu löschen, ohne ebenfalls alle späteren Transaktionen zu tilgen. Die anderen Teilnehmer dieser Transaktionskette (der Blockchain), würden demnach sofort Ungereimtheiten im mathematischen Code feststellen können und somit Manipulation aufdecken können. Das macht die Blockchain-Technologie und letztlich auch die Kryptowährungen auch so attraktiv für viele Anwender.</p>
<p>Mit der Blockchain entsteht also ein elektronisches, nicht manipulierbares, unzerstörbares Logbuch. Genau damit entstehen jedoch auch wieder Möglichkeiten, die eine Umgestaltung unserer gesamten Gesellschaft mit sich bringen wird.</p>
<h2>Ist unsere Privatsphäre in Gefahr?</h2>
<p>Denn damit kann jeder Euro, jeder Cent in der gesamten Kette zurückverfolgt werden. Es kann nachvollzogen werden, wann das Geld wem gehörte und vor allem, was derjenige damit bei wem eingekauft hat. Bedenken wir, dass die Anonymität, die z. B. der Bitcoin verspricht, auf Programmierleistungen seiner Urheber zurückgeht. Das muss die EZB nicht ebenso umsetzen. Es wäre sogar politisch unklug, dies zu tun. Diese Informationen gehen grundsätzlich nicht verloren. Theoretisch wäre es damit in einer Welt der von Zentralbanken emittierten Kryptowährung möglich alle Einkäufe eines Bürgers nachzuvollziehen. Ganz gleich, wie gering auch der Betrag auch gewesen sein mag. Da die Zentralbanken staatliche Institutionen sind, würde der Staat selbst jede einzelne Transaktion eines jeden einzelnen Bürgers überwachen können. Das ganze Leben wird damit in der vom Staat bereitgestellten Blockchain gespeichert – und das für die Ewigkeit.</p>
<p>Jetzt mag der eine oder andere meinen, dass er nichts zu verbergen hat. Doch es muss jedem klar sein, dass der Staat dann nicht nur weiß, mit wem man Geschäfte macht, sondern auch, was die sexuellen Vorlieben, die allgemeinen Präferenzen sind. Wem man Geld spendet oder welche politische Einstellung man hat. Nun – selbst, wenn wir der jetzigen Regierung vertrauen können und davon ausgehen, dass diese solch eine Technologie nicht missbrauchen würde. Wer kann denn garantieren, dass eine künftige Regierung genauso vertrauenswürdig sein wird? Bedenken Sie, die Daten sind für die Ewigkeit im Logbuch gespeichert.</p>
<p>Demnach gibt es hier zu Recht bedenken von Datenschützern. Insbesondere in Zeiten, in denen ganz offensichtlich der Datenschutz dem Infektionsschutz zunehmend untergeordnet wird, sollte man mit wachsamen Augen darauf achten, dass die Privatsphäre und der Schutz der eigenen Daten nicht gefährdet werden.</p>
<p>Es gibt zudem auch die Vorstellung, dass jeder Bürger ein eigenes Konto bei der Zentralbank haben soll. Angenommen, es gäbe tatsächlich nur noch die Möglichkeit über ein Zentralbankkonto mittels digitalem Geld zu bezahlen. Der Staat hätte damit uneingeschränkte Macht über seine Bürger. Rein theoretisch wäre es demnach nicht einmal mehr möglich, sich eine Packung Butter zu kaufen, ohne dass der Staat dafür seine Zustimmung gibt.</p>
<p>Natürlich sind das sehr dystopische Gedanken, aber wer weiß, welche Interessen von einer zukünftigen Regierung verfolgt werden?</p>
<h2>Ein weiteres Gedankenspiel: Wenn die Krankenversicherung weiß, was ich zum Frühstück esse</h2>
<p>Um noch einen drauf zu setzen: Was wäre, wenn irgendwann aus irgendwelchen Gründen z. B. Krankenkassen Zugang zu diesem Logbuch bekommen würden? Nehmen wir an, dass der Staat ein tatsächlich übergeordnetes Interesse an der Gesundheit seiner Bürger hat. Nehmen wir weiterhin an, dass es in der Zukunft ein reformiertes Beitragssystem gibt, in dem die individuelle Lebensgestaltung eines jeden Menschen zur Ermittlung des Krankenkassenbeitrages herangeführt wird.</p>
<p>Was denken Sie, wie sich der tägliche Zigarettenkonsum, die wöchentliche Flasche Wein oder das Spiegelei zum Frühstück auf Ihren Krankenkassenbeitrag auswirken würden?</p>
<p>Welche Möglichkeiten würde es hier für den Staat geben bspw. ein klimafreundlicheres Verhalten bei den Bürgern zu erzielen? Es wäre rein theoretisch der beschränkte Zugang zu bestimmten Leistungen möglich. Vielleicht können Sie dann nur noch zu bestimmten Zeiten oder in vorgesehenen Mengenbegrenzungen Benzin oder Diesel tanken?</p>
<p>Zugegebenermaßen, handelt es sich um eine wirklich düstere Zukunft, die ich hier skizziere. Ich will selbige auch gar nicht beschwören. Doch sollte man wachsam sein, um solche dystopischen Zustände zu verhindern.</p>
<h2>CBDC erhöht Bank Run und Inflation</h2>
<p>Durch die Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes (CBDC) entstehen aber auch erhebliche Risiken für das Geld- und Finanzsystem selbst. Es gibt aus meiner Sicht drei sehr bedeutende Bruchstellen im CBDC-System: Die Disintermediation, der Bank Run und eine galoppierende Inflation.</p>
<h3>Die Disintermediation</h3>
<p>Wie bereits oben geschildert, sind die Geschäftsbanken derzeit noch die Hauptemittenten von Geld, welches der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Ihr hauptsächliches Geschäftsmodell besteht in der Vergabe von Krediten und der Erwirtschaftung der sich daraus ergebenden Zinsen. Auf der anderen Seite arbeiten die Geschäftsbanken natürlich auch mit den Einlagen, die ihre Kunden bei ihnen auf den Konten lagern – Giralgeld genannt. D. h. die Geschäftsbanken fungieren als sog. Finanzintermediäre. Sie sind also Vermittler des Geldes. In einem Geldsystem, in dem die Bürger zumindest die Möglichkeit bekommen, ein Konto bei der Zentralbank zu halten, bekämen die normalen Geschäftsbanken eine heftige Konkurrenz. Denn da Zentralbanken de facto nicht insolvent gehen können, bietet es sich an, das Buchgeld lieber auf einer Notenbank zu parken, die sicherer ist. Den herkömmlichen Geschäftsbanken würde ein wesentlicher Teil ihrer Einlagen wegbrechen. Das Ausschalten der Geschäftsbanken als Vermittler des Geldes käme damit einer Disintermediation gleich.</p>
<h3>Der Bank Run</h3>
<p>Des Weiteren würde sich die Gefahr eines Bank Run durch die Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes massiv erhöhen. Aus den oben bereits geschilderten Gründen würde es demnach zu einer Flucht des Geldes von den Geschäftsbanken hin zur Zentralbank geben. Es ist einfach sicherer, sein Geld direkt bei der EZB oder der Deutschen Bundesbank zu parken, als es auf einer Geschäftsbank zu lassen, die wohlmöglich aufgrund dieser Entwicklung zunehmend ins Straucheln gerät. Da ohnehin lediglich ca. 10 Prozent der Buchgeldmenge durch tatsächliches Bargeld gedeckt sind, würde die Einführung eines digitalen Euros diese Gefahr noch potenzieren. Die Gefahr eines Bank Runs besteht auch jetzt bereits. Das Eurofinanzsystem hat spätestens seit 2008 erheblich an Vertrauen verloren. Tatsächlich hat sich das Finanzsystem seit dem Weltfinanzcrash vor ca. 13 Jahren nicht vollends erholt. Auch während der Anfänge der Corona-Pandemie haben sich hier spürbare Bewegungen des Geldes von den Geschäftsbankkonten weg gezeigt (siehe z. B. diesen <a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/keine-angst-ums-bargeld-unsere-tresore-sind-voll/25673416.html">Tagesspiegel-Bericht</a>). Es ist bezeichnend, dass die Sparkassen dieser Zeit betonten, wie sicher die Einlagen sind und es daher nicht notwendig sei, so viel Geld vom Konto abzuheben. Gleichzeitig warnten sie auch davor, zu viel Geld zu Hause aufzubewahren. Da sollte man hellhörig werden. Denn wenn genügend Bargeld vorhanden ist, warum müssen die Banken die Menschen dann mit solchen Meldungen beruhigen bzw. sogar vor dem angeblich nicht das Bankensystem bedrohenden Verhalten warnen?</p>
<h3>Die galoppierende Inflation</h3>
<p>Der Alptraum aller Währungshüter ist die galoppierende Inflation. Unter Inflation versteht man im Allgemeinen den Anstieg von Preisen. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um eine Folge, die sich aus der Inflation ergibt. Das Wort ist aus dem Lateinischen abgeleitet und bedeutet so viel wie „Aufblasen“ oder „das Sichaufblasen“. Tatsächlich handelt es sich dabei um die Ausweitung der Geldmenge, womit eine Entwertung desselben einhergeht. Grundsätzlich stellt die Geldmenge quantitativ die Nachfrage innerhalb einer Volkswirtschaft dar. Dem stehen die Waren und Dienstleistungen als Angebot gegenüber. In einem ausgeglichenen Markt (Marktgleichgewicht) sind Angebot und Nachfrage gleich. Wird die Geldmenge „aufgebläht“, erhöht sich auch die Nachfrage. Bei konstantem Angebot, also bei ausbleibenden Wirtschaftswachstum, wird also das Geld zunehmend entwertet. Man kann also für das gleiche Geld weniger Waren und Dienstleistungen nachfragen.</p>
<p>Aufgrund des Naturgesetzes, dass sich die Preise aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ergeben, steigen dann automatisch auch erstere bei einer ausgeweiteten Nachfrage (Geldmengenerhöhung) und stagnierendem Angebot (Waren und Dienstleistungen). Die Inflation ist also ein Marktungleichgewicht zu Gunsten der Nachfrage.</p>
<p>Gemäß der Quantitätstheorie gehört neben der reinen Geldmenge auch die Umlaufgeschwindigkeit, die das Maß der Nachfrage ergibt. Die Nachfrage ist demnach das Produkt aus Geldmenge und der Anzahl der Wechsel des Geldes.</p>
<p>Durch die Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes, das einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist, würde sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes massiv erhöhen. Die Übertragung der Werte wäre per Mausklick oder gar per App via Smartphone möglich. Vorausgesetzt der digitale Euro ersetzt das Bargeld komplett, würde dies also zu einem vermehrten Umschlagen des Geldes führen. Neben der ohnehin durch die Quantitative Easing Programme der EZB (Eine Erklärung dafür findet sich <a href="https://www.bundesbank.de/dynamic/action/de/startseite/glossar/723820/glossar?firstLetter=Q&amp;contentId=652692">hier</a>) massiv ausgeweiteten Geldmenge würde dann auch noch eine massiv erhöhte Umlaufgeschwindigkeit eintreten. Die Folge könnte eine galoppierende Inflation sein.</p>
<p>Unter der galoppierenden Inflation versteht man einen rasanten und kaum noch kontrollierbaren Preisanstieg zwischen 30 und 50 Prozent pro Monat.</p>
<h2>Was bedeutet das für mich?</h2>
<p>Wie wir oben bereits gesehen haben, birgt das digitale Zentralbankgeld auch einige Risiken. Wie das CBDC letztendlich gesellschaftlich und ökonomisch ausgestaltet wird, können wir natürlich nicht wissen. Es ist auch nicht gesagt, dass jeder einzelne EU-Bürger hier ein direktes Zentralbankkonto bekommen wird. Vielleicht wird die EZB auch nur mit mobilem digitalen Vollgeld arbeiten oder es wird nur einen indirekten Zugang zu der Zentralbank (Whole-CBDC) geben. Die Möglichkeiten sind verschieden und könnten theoretisch auch von EU-Land zu EU-Land variieren. Als weitestgehend sicher kann jedoch angesehen werden, dass es zu der Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes kommen wird – soweit es nicht einen grundlegenden Paradigmenwechsel innerhalb der Währungspolitik gibt. Denn letztendlich haben die Währungshüter und Finanzpolitiker kaum eine andere Wahl, wenn sie das Finanzsystem retten wollen, welches bereits seit 2008 in sich marodiert.</p>
<p>Gemäß dem Motto „Hoffe auf das Beste und rechne mit dem Schlimmsten“, sollte man auch auf die düstere Dystopie des gläsernen Menschen und der galoppierenden Inflation vorbereitet sein.</p>
<h3>Bitcoin und andere Kryprowährungen</h3>
<p>Der Bitcoin als erste weltweite Kryprowährung macht momentan eine sehr gute Figur als Anlageobjekt. Auch wenn sein intrinsischer Wert geringer ist als die Baumwolle, aus der die Euroscheine bestehen – immerhin kann man mit selbigen noch tapezieren, sollte der Kaufwert gegen 0 gehen – verspricht die dahinterliegende Blockchain-Technologie ein sehr stabiles Vertrauensgerüst. Es mag komisch klingen, aber diese Bits and Bytes, aus denen der Bitcoin besteht, werden auf Dauer einen höheren Tauschwert erzielen als Gold, Silber oder andere Edelmetalle. Dennoch gibt es zwei grundlegende Merkmale, die mich persönlich zurückschrecken lassen, zu viel auf dieses Pferd zu setzen. Zunächst erinnert der Hype der Kryptowährungen an die Dotcom-Bubble oder andere „Hausfrauen-Hausse“. Jeder, ob Taxifahrer, Profianleger oder Hausfrau wollen in den Bitcoin investieren. Da bewegt sich demnach zu viel „stupid money“ und muss früher oder später zumindest eine Korrektur erfahren. Zweitens stellt der Bitcoin die wohl größte Konkurrenz eines digitalen Währungssystems dar, weshalb man sich nicht darauf verlassen sollte, dass er weiterhin ohne Einschränkungen existieren darf, wenn das CBDC erst einmal eingeführt ist. Das kann bis hin zum Verbot führen.</p>
<h3>Gold als „sicherer Hafen“</h3>
<p>Gold ist ein sicherer Hafen, da es das älteste und vertrauenswürdigste Anlageobjekt der Welt ist. Obgleich man sich über den tatsächlichen intrinsischen Wert und den Nutzen dieses Edelmetalls streiten kann, genießt es weltweit und seit tausenden von Jahren in nahezu allen Kulturen den Ruf eines ewig haltbaren Investments. Über die Eigenschaften ist schon viel geschrieben worden und es kann als apriorisch angesehen werden, dass Gold werthaltig und vertrauenswürdig ist. Fakt ist, dass man es in jedem Land wird verkaufen können. Es ist kein typisches Renditeobjekt, wie bspw. der Bitcoin, der zudem hochspekulativ ist, wie wir gesehen haben. Bei Gold handelt es sich um eine Sicherheit. Man kann sein Vermögen bspw. vor Entwertung, also Inflation schützen. Ganz gleich wie der momentane Goldpreis stehen mag, sollte man welches kaufen, wenn man keins hat. Gold ist ein sicherer Hafen und bietet Schutz vor der schleichenden Enteignung der Geldlockerungspolitik und erst recht vor galoppierender Inflation. Sollte es zu einem Bank Run kommen, wird physisches Gold davon eher profitieren. Auch Gold kann theoretisch verboten werden – wie es uns die Geschichte lehrt. Es ist bei weitem nicht so wertvoll für die Industrie wie z. B. Silber. Doch wird sich auch die Politik vor solchen Eingriffen hüten. Zumindest ist nicht zu erwarten, dass es wenn dann ein weltweites Goldverbot gäbe. Des Weiteren würde sich ein Verbot leicht abzeichnen, womit genügend Zeit wäre, um das Gold bspw. in Silber oder in andere Wertanlagen zu wechseln.</p>
<h3>Silbermünzen bedeuten Freiheit</h3>
<p>Mit Silber lassen sich bekanntlich temporär Gewinne erzielen, da das Metall viel volatiler ist als Gold. Es gibt hier keinen kontinuierlichen Preisanstieg. Dennoch wird es zunehmend nachgefragt, womit sich auch der Tauschwert auf Dauer erhöhen wird. Sollte das CBDC zu der vollkommenen Beseitigung des Bargeldes führen, ist damit, wie oben bereits beschrieben, ein sehr wichtiger Aspekt unseres Lebens gefährdet: unsere Privatsphäre. Silbermünzen können diese schützen, indem sie als Zahlungsalternative auch für kleinere Kaufaktionen dienen. Gleiches gilt theoretisch auch für kleine Stückelungen von Gold. Die sind allerdings teurer, denn je kleiner die Stückelung ist, desto höher der Aufwand zur Gestehung pro Gramm. Silbermünzen hingegen haben aufgrund ihrer Prägung einen gewissen Anziehungswert auch für kleinere Anleger und ggf. auch für Sammler. Der Sammelcharakter wird in Krisenzeiten oder im Zusammenhang mit Transaktionen außerhalb des CBDC nicht unbedingt honoriert, aber eine Silberunze Maple Leaf oder den recht neuen Krügerrand Silber erkennt jeder. Zudem sind die Preise erschwinglich. Silber wird ja auch gerne als das Gold des kleinen Mannes bezeichnet. Silber kann im Gegensatz zum Bitcoin oder auch zu Gold nicht so einfach beschränkt werden, da es ein viel zu wichtiger Rohstoff für die Industrie ist. Damit dienen Silbermünzen perfekt als Alternative zu einem evtl. digitalen Zentralbankgeldsystem.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Zeiten sind ohnehin turbulent und niemand von uns hat eine Glaskugel. Vielleicht werden die bereits jetzt schon Gestalt annehmenden Pläne zur Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes nie Wirklichkeit. Vielleicht kommt es sogar zu einem Paradigmenwechsel in Wirtschaft und Politik, so dass die Pläne irgendwann ad acta gelegt werden. Verlassen sollte man sich besser nicht darauf. Auch wenn ich selber stets das Beste hoffe, so sehe ich doch eine zumindest zeitweise düstere Zukunft für Eigentum und Wohlstand. Wer in solchen Zeiten nicht gläsern sein will, sollte daher Edelmetalle griffbereit haben. Für stürmische Etappen gewappnet zu sein, hat noch niemanden geschadet. Auf jeden Fall hilft es ungemein, sich auch auf Eventualitäten einzuspielen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Artikel erschien zuerst auf dem Finanzblog der Noble Metal Factory OHG und ist <a href="https://goldblog.eu/der-digitale-euro-und-der-glaeserne-mensch/">hier</a> abrufbar.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Pierre Dornbrach ist Wirtschaftsingenieur und studiert derzeit nebenberuflich Rechtswissenschaften. Er befasst sich seit mehr als 10 Jahren mit Fragen rund um das Thema Finanzen, Vermögensaufbau und Wirtschaftspolitik. Zudem ist er Geschäftsführer der Pentallum OHG, die sich auf den Vertrieb von Edelmetallen spezialisiert hat. Neben dem großen Thema Gold und Silber hegt er eine Faszination für die Turbulenzen an den Börsen sowie für die Geopolitik.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/digitalisierung/der-digitale-euro-und-der-glaeserne-mensch/">Der digitale Euro und der gläserne Mensch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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		<title>ERP-Einführung leicht gemacht. Ein kleiner Leitfaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pdornbrach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2019 07:39:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/digitalisierung/erp-einfuehrung-leicht-gemacht-ein-kleiner-leitfaden/">ERP-Einführung leicht gemacht. Ein kleiner Leitfaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ein sogenanntes Enterprise-Resource-Planning, also ein ERP ist in der heutigen digitalen Welt einfach unerlässlich. Es kann helfen Zeit und vor allem Kosten zu sparen. Vor allem aber ermöglicht es eine übersichtliche Steuerung der Geschäftsprozesse im Unternehmen. Die Auswahl solch eines Programms ist schon nicht leicht. Doch die Einführung eines ERP-Programms scheitert häufig bereits zu Beginn. Deshalb möchte ich in diesem Blogbeitrag einmal einen kleinen Leitfaden geben, wie man ein ERP-Programm auswählt und implementiert.</strong></p>
<h2>Was ist ein ERP?</h2>
<p>Zunächst möchte ich noch einmal auf die Frage eingehen, was ein ERP eigentlich ist. Die Abkürzung steht für Enterprise-Resource-Planning. Das ERP hat zur Aufgabe unternehmerische Ressourcen wie Kapital, Betriebsmittel, Personal, Material sowie Informationen richtig zu planen und zu steuern. Letztendlich verfolgt ein Unternehmer mit einem ERP-Programm seine Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren. Denn es kommt heute in erster Linie darauf an effizient und ressourcenschonend zu arbeiten. Mein erster Mentor nach meinem Studium sagte damals zu mir, dass es in der Wirtschaft nicht immer darauf ankäme, der Größte zu sein. Denn letztlich käme es darauf an, der Schnellste und Effizienteste zu sein. Schnell bedeutet auch schnell für den Kunden. Genauso bedeutet Effizienz auch wettbewerbsfähig zu sein. Wer seine Prozesse möglichst kostensparend versteht auszurichten, der hat gegenüber seiner Konkurrenz auch einen erheblichen Vorteil.</p>
<h2>Warenwirtschaft und ERP – Das gleiche?</h2>
<p>Häufig wird der Begriff Warenwirtschaft synonym für die ERP-Software verwendet. Jedoch beschreiben beide Begriffe unterschiedliche Dinge. Die Warenwirtschaft legt den Schwerpunkt auf den Materialfluss. Dabei bildet sie Geschäftsprozesse wie Beschaffung, Bedarfsermittlung, Logistik, Lagerung, Transport und Produktion ab. Hinzukommen ggf. noch die Entsorgung und das Recycling von Materialien oder Abfallprodukten.</p>
<p>Eine ERP-Software hingegen ist grundlegend für die gesamte Ressourcenplanung da. Dadurch ist sie meist komplexer als die Warenwirtschaft. Des Weiteren kann sie der Unternehmensgröße entsprechend an die betriebliche Struktur angepasst werden. Die Integration von Kunden und Lieferanten gehört genauso dazu. Neben der reinen Warenwirtschaft werden zudem u.a. das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Personalmanagement, das Controlling, Marketing und Vertrieb abgebildet.</p>
<p>Ein ERP-Programm ist dadurch auch branchenoffener, als die Warenwirtschaft. In unserer Dienstleistungsgesellschaft gibt es zunehmend mehr Services als Produktions- oder Logistikunternehmen. Dadurch werden ERP-Programme zunehmend wichtiger als die reine Warenwirtschaft.</p>
<h2>Wie führe ich ein neues ERP-Programm ein?</h2>
<p>Nun, bevor wir uns über die Einführung des ERP Gedanken machen, müssen wir überhaupt erst einmal wissen, was wir wollen. Dazu bedarf es des oft bemühten Lastenheftes. Dieses Lastenheft ist die zentrale Grundlage für jedes Digitalisierungsprojekt dieser Art. Vor allem aber müssen wir uns zunächst einmal Gedanken machen, ob oder wie eine Einführung Sinn ergeben kann. Dazu sollten wir uns folgende Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Kann ich mit meinem Personal überhaupt ein ERP einführen?</li>
<li>Habe ich die nötigen Ressourcen?</li>
<li>Was sind für mich die wichtigsten Gründe für die Einführung eines ERP-Programms?</li>
<li>Brauche ich externe Hilfe oder schaffe ich das alleine mit meinem Team im Unternehmen?</li>
</ul>
<h3>Die Problem- und Bedarfsanalyse</h3>
<p>Wenn ich mir über diese Fragen Gewissheit verschafft habe, geht es in die konkrete Problem- und Bedarfsanalyse. In dieser Phase regele ich das Anforderungsmanagement. Es gibt zwei Kategorien von Anforderungen, über die ich mir Gedanken machen muss:</p>
<ol>
<li>Erstens, die technischen Anforderungen. Welche Technologien möchte bzw. muss ich verwenden?</li>
<li>Zweitens, die funktionalen Anforderungen. Welche Aufgaben müssen von dem Programm erfüllt werden? Welche Prozesse müssen mit dem ERP abgebildet werden?</li>
</ol>
<p>Um insbesondere die zweite Kategorie von Anforderungen zu analysieren, sollte ich keinen Alleingang wagen. Im Gegenteil hat sich in meiner beruflichen Praxis häufig bestätigt, dass die Mitarbeiter hier die besten Ansprechpartner dafür sind. Ich selber führe als erstes Einzelinterviews in den Unternehmen durch, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Teilweise wende ich dazu spezielle Methoden an. So erwies sich bisher die Design Thinking Methode als besonders hilfreich, wenn es sich um komplexe Systeme bzw. Fragen handelt. Dazu veranstalte ich Workshops, in denen die Prozessinhaber und einige Stakeholder sich beteiligen. Denn in diesem Arbeitstreffen wird dann abgestimmt, wie das ideale ERP aussehen müsste und welche Anforderungen es erfüllen muss.</p>
<h3>Das Lastenheft: Grundlage aller Anfänge</h3>
<p>Erst jetzt komme ich zum Lastenheft. Es dient dazu die zuvor analysierten Anforderungen zu Papier zu bringen. Damit dient das Lastenheft als zentrales Instrument zur Auswahl des richtigen ERP bzw. zur richtigen Zusammenstellung der Anwendungssoftware. Zudem sollte das Lastenheft eine Übersicht über die IT-Infrastruktur, wichtige Informationen zum Unternehmen und dem Umfeld sowie einen Zeitplan für das ERP-Projekt beinhalten. Somit ist das Lastenheft auch das Ergebnis der Anforderungsanalyse.</p>
<h3>Die Qual der Wahl. Wie finde ich den richtigen ERP-Anbieter?</h3>
<p>Indem ich ein Lastenheft angefertigt habe, besitze ich das grundlegende Dokument zur Suche nach einem geeigneten ERP-Anbieter. Dazu empfehle ich zunächst eine oberflächliche Recherche im Internet zu machen. Ich kann hierbei auch auf Online-Plattformen zugreifen. Diese nehmen eine Auswahl von geeigneten ERP-Programmen bzw. Anbietern vor. Dazu muss ich nur meine Kriterien, die auch im Lastenheft stehen sollten, benennen. Da es jedoch ERP-Programme wie Sand am Meer gibt, wird unser Entscheidungszentrum im Gehirn schnell überreizt. Es ist also notwendig die Liste an möglichen Anbietern auf eine überschaubare Größe zu reduzieren. Also ist es sinnvoll das Lastenheft an die potenziellen Anbieter zu schicken und die Antworten abzuwarten.</p>
<p>Jedoch gilt auch hier wieder: Ich muss genau wissen, was ich will. Also heißt es, dass ich meine Anforderungen genau kennen muss. Damit komme ich von einer langen Liste zu einer kurzen übersichtlichen Liste von Anbietern, die ich dann genauer unter die Lupe nehmen kann. Hier dienen Online-Präsentationen und persönliche Gespräche, worin ich mit den ERP-Anbieter, die die meisten Potenziale besitzen, ein Briefing durchführen sollte.</p>
<p>Ich selber biete ja bekanntlich externe Beratungsleistungen für solche Eruierungsprozesse an. Daher empfehle ich, sich einen externen Berater ins Haus zu holen, der das Unternehmen bzw. das Team in diesen ersten Phasen unterstützt. Zumindest sollte dies getan werden, wenn das Unternehmen selber nicht genügend Ressourcen oder Kapazitäten hat, um diese Entscheidung alleine zu treffen.</p>
<h3>Die Implementierung: Die richtige Einführung eines neuen ERP-Programms</h3>
<p>Nachdem ich einen geeigneten Software-Anbieter gefunden und die vertraglichen Rahmenbedingungen abgesteckt habe, geht’s ans Eingemachte. Hier gilt es das Lastenheft noch einmal gemeinsam aufzuarbeiten und in ein Pflichtenheft zu überführen. Das Pflichtenheft wird vom Software-Anbieter erstellt. Es beinhaltet die Realisierungsmaßnahmen der Software anhand des Lastenheftes, das der Kunde schon zuvor erarbeitet hat. Demnach kann vereinfacht gesagt werden, dass im Pflichtenheft steht, wie die Kriterien aus dem Lastenheft technisch umgesetzt werden sollen.</p>
<p>Es ist absolut essentiell, dass beide Parteien mit dem Pflichtenheft einverstanden sind. Oft werden solche Pflichtenhefte aus Vertrauen in den Anbieter blindlinks durchgewunken. Das jedoch kann mich viel Geld kosten. So kann es passieren, dass der Anbieter konkrete technische Voraussetzungen benötigt, die der Kunde gar nicht gewährleisten kann. Genauso ist es möglich, dass der Anbieter plötzlich nicht die Technologie ermöglichen kann, die im Unternehmen tatsächlich sinnvoll ist. Die Sprache ist hier von On-Premises- oder cloudbasierten Lösungen. Daher empfehle ich hier bereits die IT-Abteilung hinzuzuziehen. Oftmals werden Begrifflichkeiten oder Formulierungen in solchen Pflichtenheften unterschiedlich verstanden. Deshalb gilt auch: Auf Nummer sicher gehen und noch einmal beim Anbieter nachfragen.</p>
<p>Danach wird das System gemeinsam mit den unternehmensinternen oder externen IT-Experten implementiert. Zugleich sollten in dieser Phase die wichtigsten Anwender erste Schulungen erhalten. Es handelt sich hierbei um die sogenannten Key-User. Das sind jene Mitarbeiter, die später auch als eine Art interne Coaches auftreten können. Denn um interne Schulungen abhalten zu können, brauche ich Champions, die sich in den Key-Usern wiederfinden sollen.</p>
<h3>Anpassung und Migrationstests</h3>
<p>Bevor das ERP richtig abgenommen werden kann, sollten zunächst einige Migrationstests durchgeführt werden. In dieser Phase klopfe ich die Anwendungssoftware zudem noch einmal richtig ab. Zusammen mit den Key-Usern werden hier noch einmal alle Funktionen abgeklopft. Nacharbeiten im Nachgang können sehr kostspielig werden. Um diese Kosten zu vermeiden, ist die Testphase essentiell.</p>
<h3>Vor der Abnahme umfangreiche Schulungen</h3>
<p>Ohne ordentliche Schulungen geht gar nichts. Bei einem komplexen Informationsverarbeitungssystem wie einem ERP, sind Schulungen für Mitarbeiter unerlässlich. Es wäre schön, wenn ERP-Programme selbsterklärend wären. Doch wer komplexe Prozesse abgebildet bekommen will, der muss sich damit abfinden. Daher sollten, wie bereits oben beschrieben, die Key-User zunächst vom Software-Anbieter geschult werden. Nachdem diese Grundlagenschulungen absolviert wurden, sollten interne Mitarbeiterschulungen abgehalten werden. Die Key-User schulen also den Rest der Mitarbeiter, die mit der neuen ERP-Software arbeiten werden.</p>
<h3>Warum die Mitarbeiterschulungen intern stattfinden sollten?</h3>
<p>Indem die Key-User die restlichen Mitarbeiter intern schulen, wird der Implementierungsprozess näher am Mitarbeiter selbst vollzogen. Dieser interne Wissenstransfer führt zu einer größeren Akzeptanz unter den Mitarbeitern. Er ermöglicht eventuelle Widerstände vor der Einführung zu überwinden. Letztendlich wird dadurch das Wissen über das ERP im Unternehmen stärker verankert. Denn im Laufe der Nutzung werden weitere Bedarfe deutlich. Wichtig ist, dass das Unternehmen sich dann auch intern zu helfen weiß, ohne hohe Kosten durch externe Schulungen in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p><strong>Erst jetzt kann der Einführungsprozess als komplett abgeschlossen betrachtet werden.</strong></p>
<h2>Brauchen Sie Unterstützung?</h2>
<p>Natürlich handelt es sich hierbei wirklich nur um einen kleinen Leitfaden, der lediglich eine Übersicht geben kann, in welcher Reihenfolge, welche Schritte eingehalten werden sollen. Dennoch bedarf es für all diese Phasen ein erhebliches Geschick, technisches Know-how und letztlich psychologische Fähigkeiten. Schließlich stößt die Einführung von neuer Anwendungssoftware häufig auf Widerstand vor allem unter der älteren Belegschaft. Ich biete daher vor allem mittelständischen Firmen meine Leistungen als Projektmanager sowie in der Digitalberatung an. Ähnlich diesem Leitfaden, implementiere ich mit Ihnen und dem Team zusammen Ihr neues ERP-Programm. <a title="Meine Leistungen" href="https://pro-id.net/leistungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informieren Sie sich hier über meine weitere Leistungen</a>.</p>
<h2>Wie viel Optimierungspotenzial steckt in Ihrem Unternehmen?</h2>
<p>Von der Geschäftsprozessanalyse bis hin zur Implementierung von Anwendungssoftware und IT-Infrastruktur, biete ich zusammen mit anderen Spezialisten aus der IT individuelle Lösungen an. Ich kann auf ein breites Netzwerk von Softwareanbietern, IT-Services und Softwareentwicklung zurückgreifen. Dadurch sind wir in der Lage Ihnen schlüsselfertige Lösungen anzubieten. Dazu arbeite ich mit der Berliner Firma <a title="Brauns IT" href="https://brauns-it.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brauns IT</a> zusammen. Gemeinsam helfen wir mittelständischen Unternehmen aus der Logistik, dem Servicebereich und der Vermietung sowie im Handel sich wettbewerbsfähig aufzustellen.</p>
<h2>Jetzt kostenloses erstes Beratungsgespräch anfordern!</h2>
<p>Habe ich Ihr Interesse geweckt? Oder wollen Sie gerne ein Digitalisierungsprojekt in Ihrem Unternehmen angehen, wissen aber noch nicht, ob Sie dazu eine externe Beratung ins Haus holen sollen? Dann <a href="https://pro-id.net/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vereinbaren</a> Sie doch ein kostenloses und unverbindliches erstes Beratungsgespräch! Gemeinsam schauen wir, welche Potenziale in Ihrem Unternehmen bestehen. Danach entscheiden Sie, welche Schritte als nächstes getätigt werden müssen. Wenn Sie es wollen, stehe ich mit meinem Team an Ihrer Seite. </p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Dipl.-Ing. Pierre Dornbrach, MBA &amp; Eng.</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Projektmanagement &amp; Digitalberatung</p>
					<div>Sind Sie auf der Suche nach einem neuen ERP oder einer Warenwirtschaft? Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner in Berlin und Brandenburg. Von der Prozessanalyse bis zur Implementierung der Software begleiten wir Sie und optimieren Ihre Geschäftsprozesse, um Sie wettbewerbsfähiger zu machen.</div>
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		<title>Die Erwartungen moderner Kunden im Zeitalter von Online Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pdornbrach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 21:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Marktregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/digitalisierung/die-erwartungen-moderner-kunden-im-zeitalter-von-online-marketing/">Die Erwartungen moderner Kunden im Zeitalter von Online Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich habe bereits früher an einer <a href="https://pro-id.net/digitalisierung/raus-aus-dem-dornroeschenschlaf-wie-der-mittelstand-gewinnen-kann/">anderen Stelle</a> erwähnt, dass der Mittelstand droht abgehängt zu werden. Wir wissen, dass über 87 Prozent der Bevölkerung innerhalb der deutschsprachigen Region (DACH) das Internet nutzen. Laut Statista waren es in Deutschland im Jahr 2018 etwa 84 Prozent. Dabei recherchieren die meisten Käuferinteressenten online, bevor sie eine vor allem größere Investition tätigen. Bereits 2014 ergab eine Kundenstudie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (<a href="https://cdn01.kaeuferportal.de/ratgeber/wp-content/uploads/2014/06/kaeuferportal-kunden-studie-kaufverhalten-im-internet-2014.pdf">Hier geht es zur Studie</a>), dass dies 93 Prozent der Kunden seien. Dabei sind 95 Prozent der potentiellen Käufer mehr als eine Stunde im Internet. Dort recherchieren Sie nach Informationen zum Produkt oder der Dienstleistung. Im folgenden Artikel soll es daher um das Verhalten moderner Kunden und das Online Marketing gehen.</p>
<p>Diese Zahlen machen deutlich, wohin die Reise geht. Auch im B2B-Bereich sind die Kunden längst modern geworden und suchen im Internet nach Lösungen für ihr Problem. Dabei stoßen sie zumeist auf eine breite Auswahl an Anbietern. Das Internet scheint keine Grenzen zu kennen. Daher haben wir es mit Konkurrenten aus weiter Ferne zu tun. Wer also seine Internetseite nur als Visitenkarte verwendet, verliert in dem großen Teich an Bedeutung. Zumindest, wenn er nicht entsprechend heraussticht.</p>
<h2>Der Kunde steht an erster Stelle</h2>
<p>Das klingt nach einer absoluten Banalität. Dennoch scheint dies besonders im B2B-Bereich zumindest nicht für die neue Lage zu gelten. Denn ansonsten wäre dieser längst digital. Was will ich damit sagen? Steht der Kunde an erster Stelle, kommt die Digitalisierung im Unternehmen von ganz von selbst. Denn das meiste von dem, was der Kunde will, lässt sich digital wesentlich effizienter abbilden. Und letztlich wird durch die Digitalisierung für beide Seiten gewinnbringendes Potenzial ausgeschöpft. Digitale Kanäle machen das Leben einfacher. Sie ermöglichen es bequem von zu Hause oder vom Bürosessel aus Content abzurufen.</p>
<p>Genauso können Waren wie Dienstleistungen  einfach und bequem eingekauft werden. Ihre Kunden warten nicht mehr oder kommen direkt zu Ihnen ins Geschäft. Sie suchen und recherchieren im Internet. Sie sammeln Informationen bis sie eine Entscheidung getroffen haben. Dabei gilt es so transparent wie möglich zu sein. Der moderne Kunde bekommt heute letztlich immer, was er will. Wir leben in Zeiten des Überflusses und der kostenlosen Verfügbarkeit von Informationen. Ihre Kunden – insbesondere im B2B-Bereich – informieren sich gründlich über die Lösungsmöglichkeiten für ihre individuellen Herausforderungen. Wer hier möglichst nah an die Wünsche seiner Kunden herankommt, der gewinnt. Deshalb ist es heute auch so wichtig, dass man bereits in der Phase der Recherche bestmöglichen Content liefert.</p>
<h2>Der Wandel des Verkaufsprozesses im Online Marketing</h2>
<p>Schauen wir uns doch einmal an, wie sich der Kaufprozess geändert hat. Zunächst betrachten wir den „alten“ Kaufprozess. In der untenstehenden Grafik ist dieser einmal illustriert. So stand im „alten“ Kaufprozess der potentielle Kunde vor der Herausforderung zunächst einen Anbieter zu suchen und auszuwählen. Gehen wir einmal von dem klassischen Fall eines Ladengeschäfts aus, das heute allmählich von dem E-Commerce abgelöst wird. Im Übrigen ein sehr wichtiger Bestandteil der neuen Welt des Online Marketing. Hier wählte der Kunden also zunächst aus, wo er in der großen Übersicht nach einem Produkt sucht. Dabei war er angewiesen auf die Information, die ihm der Verkäufer gab. Nachdem der Kunde nun alle Informationen über eine beschränkte Auswahl von Produkten oder Dienstleistungen hatte, entschied dieser sich für eines. Zuletzt kaufte er das Produkt.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1054" height="417" src="https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Alter-Kaufprozess.png" alt="" title="" srcset="https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Alter-Kaufprozess.png 1054w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Alter-Kaufprozess-300x119.png 300w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Alter-Kaufprozess-768x304.png 768w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Alter-Kaufprozess-1024x405.png 1024w" sizes="(max-width: 1054px) 100vw, 1054px" class="wp-image-1229" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nun schauen wir uns einmal an, wie der „neue“ Kaufprozess aussieht. Denn der moderne Kunde weiß in der Regel schon, was für eine Art Produkt er benötigt, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet. Denn heute steht der potentielle Kunde vor einer Herausforderung, auf die er in der Regel eine Antwort im Internet finden wird. Wie wir oben gesehen haben, suchen 95 Prozent, also nahezu jeder Kunde zunächst über eine Stunde im Internet nach einer Lösung. Demzufolge sind der erste und zweite Prozessschritt innerhalb des Kaufes heute ausgetauscht.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1174" height="388" src="https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Neuer-Kaufprozess.png" alt="" title="" srcset="https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Neuer-Kaufprozess.png 1174w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Neuer-Kaufprozess-300x99.png 300w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Neuer-Kaufprozess-768x254.png 768w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Neuer-Kaufprozess-1024x338.png 1024w, https://pro-id.net/wp-content/uploads/2019/04/Neuer-Kaufprozess-1080x357.png 1080w" sizes="(max-width: 1174px) 100vw, 1174px" class="wp-image-1232" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diese Erkenntnis zu besitzen ist nicht unerheblich. Denn unser Kunde hat durch die scheinbar grenzenlose Möglichkeit Informationen zu gewinnen ein noch viel größeres Angebot, als es zuvor der Fall war. Im Zeitalter der Vierten Generation von mobilem Internet, ist dies sogar häufig mit nur einem Klick gemacht. Und zwar unterwegs in der U-Bahn, abends in der Sauna oder eben vom Bürosessel aus.</p>
<h2>„Gutes Online Marketing heißt Kommunikation auf Augenhöhe“</h2>
<p>Dieses Zitat stammt von dem von mir hochgeschätzten Digitalexperten Christian Spancken. In seinem Buch “Digital denken statt Umsatz verschenken“ beschreibt er wie schnell und bidirektional heute Ihr Marketing sein muss. Dabei wirft er den „alten“ B2B-Profis vor, die dringlichsten Fragen im Marketing und Vertrieb nicht mehr zeitgemäß beantworten zu können. Demnach befänden sich diese auf dem Holzweg, dächten sie doch tatsächlich, der Kunde ziehe es vor offline oder vor Ort zu kaufen. Sicherlich gibt es auch heute noch Bereiche, in denen dies zutrifft.</p>
<p>So wird ein Kunde, der eine Baumaschine für mehrere Zehntausend Euro kauft, anders vorgehen. Er wird diese im Regelfall sicherlich zunächst selbst in Augenschein nehmen wollen, bevor er kauft. Dennoch recherchiert auch dieser bereits im Vorfeld online. Dabei wird im Online Marketing auch von der ROPO-Variante gesprochen. ROPO steht für „Research online, Purchase offline“. D.h. die Informationsbeschaffung, also die Recherche geschieht online, während der tatsächliche Kauf dann offline stattfindet. Es ist nicht nur eine Häufung von Online-Konfiguratoren zu verzeichnen. Mittlerweile sind diese im Automobilsektor Gang und Gebe. Dies zeigt, dass heute auch hochpreisige Produkte über das Internet gekauft werden. Dies wird auch zunehmend in anderen Bereichen wichtig.</p>
<p>Spancken schreibt angesichts dieser Tatsachen: „Also müssen Sie spätestens jetzt die ersten Schritte in das &gt;&gt;Neuland&lt;&lt; Digitalisierung testen und nicht aus Angst vor Neuem abwarten. Denn Sie werden es ohnehin tun müssen, vielleicht etwas später, aber dann eben mit mehr Druck, mehr Wettbewerb und noch weniger Zeit.“</p>
<p>Lassen Sie es soweit nicht kommen und investieren Sie JETZT in eine bessere Customer Experience! Dazu gehört auch, dass Sie Ihr Online Marketing aufbauen.</p>
<h2>Kaltakquise und penetrante Werbung ist was für die „Alten“</h2>
<p>Weil sich heute also das Verhalten der modernen Kunden von denen des „alten“ Kaufprozesses geändert hat, sind auch Kaltakquise und penetrante Werbung nicht mehr zeitgemäß. Ich persönlich halte nicht viel von dem Hard-Selling-Ansatz, der darauf abzielt möglichst schnell viel zu verkaufen. Dabei werden die Wünsche des Kunden häufig nicht hinreichend genug beachtet. Die alten Methoden der Kaltakquise und der penetranten Werbemaßnahmen sind vergleichbar mit einem aufdringlichen Kellner. Dieser steht vor dem Lokal und quatscht die vorbeilaufenden Passanten voll. Der Kunde will heute gemütlich in die Karte schauen und sich in Ruhe einen Überblick über das Angebot verschaffen. Das Internet macht diese Herangehensweise in nahezu allen Bereichen möglich. Es muss also darum gehen dem Kunden ein möglichst zielorientiertes Angebot zu unterbreiten. Online Marketing ist dazu die Alternative.</p>
<h2>Landingpages im Online Marketing</h2>
<p>Daher bin ich ein Freund von Landingpages. Mit einer Landingpage lässt sich meine Zielgruppe gezielt ansprechen. Mittlerweile liegt die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne von Besuchern einer Internetseite ca. <a href="https://www.silicon.de/41612671/41612671">8 Sekunden</a>. Das heißt wir müssen möglichst guten Content, also Inhalt schnell und gut ersichtlich bieten, um auf unser Angebot aufmerksam zu machen.</p>
<h3>Die richtige Zielgruppe erreichen im Online Marketing</h3>
<p>Die Zielgruppe oder besser Kundenpersona ist jene Persönlichkeit von Kunden, die eine echtes und starkes Interesse an meinen Produkten bzw. Dienstleistungen haben. Als guter Marketer kenne ich meine Kunden und Zielgruppen. Es ist wichtig zu verstehen wie diese denken und nach welchen Begriffen diese im Internet suchen. Welche Probleme hat meine Zielgruppe und welche Lösungen biete ich? Die Landingpage muss also so aufgebaut sein, dass die potentielle Zielgruppe diese findet.</p>
<h3>Ein verlockendes Geschenk anbieten</h3>
<p>Dabei kann es ich als dienlich erweisen, dem Kunden etwas anzubieten, nach dem er dringend sucht. Dies können z.B. bestimmte rabattierte Angebote sein, E-Bücher, ein Whitepaper oder eine Testversion meines Produktes.</p>
<h3>Testimonials und Referenzen</h3>
<p>Auf der Landingpage können auch Referenzen, wichtige Kunden, Projekte und Testimonials als Vertrauensbeweise abgebildet werden. Letztlich wird beim Kunden auch Vertrauen durch die von mir eben genannten Whitepapers oder E-Books erzeugt. Damit kann ich meinen Expertenstatus aufbessern und beweisen, welche Fähigkeiten und Knowhow ich besitze.</p>
<h3>Ein Click-to-Action-Button für Conversions</h3>
<p>Um den Kunden letztlich auch zu einer Handlung anzuregen, ist ein Click-to-Action-Button, also ein CTA genau das richtige. Der Kunde wird aufgefordert mit einem Click eine Conversion auszulösen. Damit ist die Umwandlung des potenziellen Interessenten zu einem Kunden oder einem Nutzer gemeint. In dem der Leser also auf den CTA klickt, wird er entweder Kunde, weil er einen Auftrag auslöst oder zum Nutzer bspw. meines Newsletters.</p>
<h2>Das Internet ist eine Messe, die ich jeden Tag und jederzeit begehen kann</h2>
<p>Dadurch werden die oft bei Marketingexperte der alten Riege beliebten Messen zumindest würdig zu hinterfragen. Ich möchte hier nicht die Teilnahme an Messen schlecht reden. Natürlich bietet diese einen erheblichen Vorteil. Ich gehe dort hin, wo sich mein Kundenklientel aufhält. Dennoch sind Messestände nicht unbedingt eine günstige Variante im Marketing. Sie sind vor allem starr und unflexibel. Wenn wir ehrlich sind, dann wissen wir meist nicht, ob sich die hohen Messestandkosten rechtfertigen. Wie viele Käufe danach können wirklich auf die Messe zurückgeführt werden?</p>
<p>Das Internet jedoch ermöglicht mir jeden Tag eine Messe durchzuführen. Und dass auch noch zu weitaus kostengünstigeren Bedingungen. Zudem erweist sich für mich diese Möglichkeit auch konkret nachzuvollziehen wie erfolgreich mein Marketing war. Insbesondere im E-Commerce ist die Umsatzanalyse über Landingspages einfach und kostengünstig durchzuführen.</p>
<h2>Online Marketing zerstört nicht den klassischen Vertrieb. Es ergänzt ihn jedoch.</h2>
<p>Obwohl sich mein Text sicherlich für manchen anders liest, möchte ich hier keineswegs den klassischen Vertrieb schlechtreden. Im Gegenteil, möchte ich nur aufzeigen, welche Chancen Firmen heute ergeben. Der Vertriebsmitarbeiter wird nach wie vor ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie im Marketing sein. Er kann mit einer Ergänzung durch digitale Mittel jedoch gezielter, kostensparender, effizienter und letztlich auch erfolgreicher seiner Arbeit nachgehen. Unsere Kunden mögen sich im Internet über Produkte, Dienstleistungen und Firma informieren. Kein Computer oder digitaler Kanal ersetzt jedoch einen geeigneten, guten und freundlichen Service. Zumindest noch nicht ;-).</p>
<h2>Ihre Conversion</h2>
<p>Sie wollen digital werden und sind auf der Suche nach einer guten Digitalberatung? Dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir schreiben oder mich anrufen.</p>
<p>Einfach auf den Click-to-Action-Button &#8222;Kontakt aufnehmen&#8220; klicken!</p>
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		<title>Raus aus dem Dornröschenschlaf! Wie der Mittelstand gewinnen kann!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pdornbrach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 06:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://pro-id.net/digitalisierung/raus-aus-dem-dornroeschenschlaf-wie-der-mittelstand-gewinnen-kann/">Raus aus dem Dornröschenschlaf! Wie der Mittelstand gewinnen kann!</a> erschien zuerst auf <a href="https://pro-id.net">ProID</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ja es mag merkwürdig klingen, aber es ist wahr. Ein junger Unternehmensberater lehnt sich aus dem Fenster und maßt sich an Mittelständlern auf die Füße zu treten. Nicht weil er überheblich ist oder den erfolgreichen Unternehmern im Mittelstand absprechen möchte, in der Vergangenheit sehr erfolgreich gewesen zu sein.</p>
<h2>Wird der Mittelstand abgehängt?</h2>
<p>Ich glaube sogar, dass der Mittelstand und mit ihm viele gute Unternehmer das Rückgrat unserer Volkswirtschaft sind. Ich bewundere die vielen Mittelständler, die es schafften ein Geschäftsmodell oder eine Verflechtung von Geschäftseinheiten aufzubauen, um damit ehrliches Geld zu verdienen. Doch ich weiß auch, dass die alten klassischen Geschäftsmodelle langsam ausgedient haben. Haben Sie auch das Gefühl, dass sich etwas tut da draußen? Klar haben Sie vielleicht in den letzten Jahren viel, viel Geld verdient, aber wird das in Zukunft noch so bleiben? Nun treten plötzlich Start-Ups auf, die mit neuen innovativen Ideen kommen und Geld im Internet sammeln.</p>
<p>Zwar werden nicht alle von Ihnen Erfolg haben können, doch die, die das Zeug dazu haben, können Ihnen gefährlich werden. Wer hätte 1976 gedacht, dass ein Steve Jobs, mit einer Idee, die in einer Garage entstand, die Welt auf den Kopf stellen würde? Sicherlich keiner. Dennoch passierte es. Heute erleben wir eine ganze Generation von Tüftlern, die sich in dieser neuen Welt des Internets zurechtfindet.</p>
<h2>Die Gesellschaft ist schon digital – worauf noch warten?</h2>
<p>Kennen Sie das noch? Wer hätte vor gut 20 Jahren gedacht, dass die Zeitung ausstirbt oder wir massenweise Kleidung, Gebrauchsgüter usw. online bestellen? Das Papier in vielen Büros ist längst verschwunden. In der sog. DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) nutzen etwa 87 Prozent der Bevölkerung das Internet. In Deutschland verbringt ein Internetnutzer pro Tag ca. 3,3 h. Heute macht der weltweite Umsatz, der mit Online-Handel erwirtschaftet wird, ca. 10 Prozent des gesamten Einzelhandels aus. Gerrit Heinemann geht in seinem Buch „Der neue Online-Handel“ davon aus, dass diese Zahl bis 2020 etwas weniger als 15 Prozent betragen wird. Im Non-Food-Bereich werden es sogar mehr als 25 Prozent sein. Bis 2025 könnte dieser Betrag auch in Deutschland auf 40 Prozent ansteigen. Bis 2020 steht mindestens 50.000 Einzelhändlern das Aus bevor.</p>
<p>Diese Zahlen, die alle auf Heinemann zurückzuführen sind, machen deutlich, in welcher Zeit wir leben. Dieser Wandel lässt sich nicht leugnen. Er passiert bereits.</p>
<p>Längst haben wir einen Wandel von der Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungsgesellschaft vollzogen. Der nächste Schritt ist eine digitale Transformation. Ob wir es wollen, oder nicht.</p>
<h2>Doch wie kann ich zum Gewinner der digitalisierten Gesellschaft werden?</h2>
<p>Erst einmal ist es wichtig digital zu denken. Wer digital handeln will, der muss bereits im Kopf digital, d.h. vor allem agil denken können. Das Leben wird immer schnelllebiger, die Zeitintervalle von Veränderung zu Veränderung scheinen immer kürzer zu werden. Ich will nicht sagen, dass sie Ihre Zeit in den Social-Media-Kanälen verschwenden sollen. Die digitalen Medien, wozu nun einmal auch Facbook, Xing, LinkedIn und Twitter gehören, sind jedoch sehr gute Werkzeuge, um die Unternehmensmarke aufzubauen, auf junge Bewerber attraktiv zu wirken oder seine Produkte darüber anzubieten. Nutzen Sie die sozialen Medien, um damit wirtschaftlich erfolgreich zu sein.</p>
<h3><strong>Denken Sie, wie Ihr Kunde!</strong></h3>
<p>ch weiß, dass das banal klingt, aber aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht immer einfach ist, sich in den Kunden hineinzudenken. Da ich schon einige mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung und Planung von Geschäftsmodellen beraten durfte, kenne ich die Denkwiderstände, die sich häufig bei meinen Kunden aufmachen. Dies ist nicht böse gemeint, sondern unterstreicht nur, dass diese Leute bisher mit ihren alten Ansätzen erfolgreich waren. Sie haben mit der klassischen Denkweise positive Erfahrungen gemacht. Wie lange wird dies jedoch noch so funktionieren? Wer seine Kundenpersona kennt, der weiß auch, wie diese suchen und denken.</p>
<h3><strong>Sprechen Sie Ihre Kunden gezielt an!</strong></h3>
<p>Wer weiß, wie seine Kunden denken und handeln, der wird auch seine Produkte und Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen. Sie haben heute die erstmalige Möglichkeit Ihre Kunden gezielt mit <strong>Direktmarketing</strong> anzusprechen. Das erspart sowohl dem Kunden viele Nerven, als auch Ihnen sinnlose Werbekosten.</p>
<h3>„<strong>Der Kunde ist im Wandel – deshalb müssen auch wir es sein</strong>.“</h3>
<p>Mit dieser plakativen Überschrift erklärt uns Christian Spancken in seinem Buch „Digital Denken“ über den Wandel in der Reise unseres Kunden (der sog. Customer Journey) auf. Unser, also Ihr Kunde weiß schon, was er will, wenn er zu Ihnen kommt. Früher hatte der Kunde lediglich die Auswahl zwischen verschiedenen Anbietern. Diese boten ihm verschiedene Produkte. Heute ist es umgekehrt. Der Kunde hat ein Problem und sucht nach einer Lösung. Wo? Im Internet. Dort sucht er nach Produkten und wählt dann erst den Anbieter aus. Passen Sie sich diesem Wandel an! Digitale Tools können Ihnen dabei helfen. Sie setzen den Fokus auf den Kunden. Setzen auch Sie den Fokus auf den Kunden!</p>
<h3><strong>Erst denken, dann handeln!</strong></h3>
<p>Nachdem Sie gelernt haben digital zu denken, folgt die technische Umsetzung. Nutzen Sie die möglichen Informations- und Kommunikationstechnologien. Die neuen Werkzeuge heißen soziale Medien, SEA, Internet Marketing-Advertisement und eine SEO-freundliche Webseite.</p>
<p>Ich werde künftig regelmäßig Posts über diese Themen verfassen. Dabei werde ich auch auf den einen oder anderen Aspekt noch einmal gesondert eingehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sie wollen digital werden und sind auf der Suche nach einer guten Digitalberatung? Dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir schreiben oder mich anrufen. Nutzen Sie dazu mein <a href="https://pro-id.net/kontakt/">Kontaktformular</a>!</p></div>
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		<title>Marketing war gestern, es lebe das Online-Marketing!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pdornbrach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Marktregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die <strong>Digitalisierung</strong> hat die Spielregeln für die Abteilung <strong>Marketing &amp; Vertrieb</strong> grundlegend verändert. Das gesamte Wirtschaftsleben und einschließlich das<strong> B2B</strong>-Geschäft unterliegen einem massiven <strong>digitalen Wandel</strong>. Ihre Kunden sind schon längst digital, d.h. vor allem online unterwegs. Darin recherchieren sie nach den besten Anbietern. Sie vergleichen Preise und treffen eine Vorauswahl.</p>
<h2>Geld sparen mit Online-Marketing</h2>
<p>Sie denken Sie sind digital, weil Sie eine Internetseite haben? Nicht zu früh freuen! Die Webseite ist mehr als eine Visitenkarte. Die meisten Unternehmen im B2B-Geschäft scheinen dies jedoch immer noch zu denken.Denn sie bemerken nicht, dass ihnen Umsatz durch die Lappen geht. Und dass Monat für Monat.</p>
<p>Geben Sie noch Unsummen für teure Messestände, Radiowerbung und Printreklame aus? Warum investieren Sie das Geld nicht in Online Marketing, in Online-Kampagnen, mit denen sich quantitativ genau feststellen lässt, welchen Kosten-Nutzen sie bringen?</p>
<h2>B2B-Unternehmen hinken hinterher</h2>
<p>Sie merken schon. Ich provoziere ein bisschen mit meinen Fragen. Warum? Weil gerade einmal etwas weniger als ein Viertel (24 %) der B2B-Unternehmen einen ganzheitlichen Blick auf den Kunden besitzen, so zumindest eine Lünendonk-Marktsegmentstudie von 2018. Ihre Kunden haben ihr Verhalten geändert. Heute gewinnt, wer es versteht eine herausragende Customer Experience bei seinen Kunden zu erreichen. Das bedeutet nichts weniger, als das Ihr Kunde sich rundum wohl fühlen möchte. Da wir in der Servicewüste Deutschland leben, können hier vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen punkten.</p>
<h2>Weiterführung des Themas</h2>
<p>Aber alles zu seiner Zeit. Ich werde nun regelmäßig über das Thema „Online-Marketing und die neuen Marktregeln“ berichten. Ich möchte Ihnen zudem aufzeigen, welche Möglichkeiten sich für Sie ergeben haben und wie Sie die Digitalisierung für sich nutzen. Denn sie macht es möglich, dass auch KMU-Unternehmen den „Großen“ ein Stück vom Kuchen abwerben können.</p>
<p>Wie kann ich mit einer Online-Strategie Gewinn machen? Was soll ich mit welchem Budget umsetzen? Wie lässt sich die Digitalisierung für mich nutzen? Wie werde ich Gewinner der Digitalisierung?</p>
<p>Diesen Fragen möchte ich nun in Zukunft auf meinem Blog nachgehen. Verfolgen Sie meinen Blog und gehören Sie zu den Gewinnern!</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p></div>
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